Prinzipien Fair Handel
Die Partner sollen den ärmeren Bevölkerungsschichten einer Gesellschaft angehören, genossenschaftlich oder in vergleichbarer Form organisiert sein. Mit Plantagen, (das betrifft vor allem die Tee-Produktion wird nur dann zusammengearbeitet, wenn sie die gesetzlichen Mindeststandards einhalten.
Den Produzentinnen und Produzenten werden gerechte Preise für ihre Produkte bezahlt, die faire Löhne und Gemeinschaftsausgaben ermöglichen. Sie liegen zwischen 10 und 50% über den Weltmarktpreisen. Nach Möglichkeit werden zusätzlich Entwicklungsanstrengungen gefördert. Für die Umstellung der Produktion auf ökologischen Anbau werden höhere Preise gezahlt. Die Verkaufspreise werden so kalkuliert, daß sich die Waren selbst verkaufen und nicht nur von mildtätigen Käuferinnen und Käufern abgenommen werden. Die alternativen Importorganisationen ziehen keine Gewinne aus ihren Unternehmen und legen ihre Kalkulationen und Bilanzen offen.




